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Die Einnahmen des Staates (Bund, Länder und Kommunen) betrugen laut Angaben in den Medien im Jahr 2008 ca. € Mrd. 550 ( 550.000.000.000), die der Staat selbstverständlich vollständig wieder ausgegeben hat.


Leider kam der Staat ohne Kreditaufnahme nicht aus. Die derzeitigen (Bank-, Finanz- und Immobilien-)Krisen werden leider zu oft fälschlicherweise dafür bemüht, diese Politik zu rechtfertigen. Zudem wird den Bürgern eingeredet, sie hätten über ihre Verhältnisse gelebt.

Es wird angenommen, dass 15% der Leistungen (Aufgaben, Ausgaben, usw.) des Staates absolut überflüssig, d.h. nicht notwendig, sind! Erscheint Ihnen dieses zu niedrig, zu hoch oder realistisch? 15% würden einem Volumen in Euro von mehr als € Mrd. 80 pro Jahr entsprechen (Verschwendungen, wie sie der Bundesrechnungshof oder der Bund der Steuerzahler dokumentiert, sind hiermit nicht gemeint.)


Es wird behauptet, dass nur noch ein Ausgabevolumen von ca. 15% des bisherigen Volumens verbleibt (ergibt eine Einsparung von ca. € Mrd. 470 pro Jahr), wenn der Staat effizient und im Einklang mit Treu und Glauben Aufgaben erbringt, die ein Staat – bei enger Auslegung – leisten muss bzw. die vom Bürger erwünscht werden.

Der neue Weg der Politik müsste also damit beginnen, dass unabhängige Experten aus der Wissen- und Bürgerschaft (z.B. Bund der Steuerzahler) dem Bürger Vorschläge machen, auf welche Leistungen ein Staat definitiv verzichten kann, auf welche Leistung der Bürger verzichten sollte, usw.

Grundsätzlich muss gelten: Der Staat hat nur diejenigen Aufgaben selbst zu erbringen, für die es keinen Markt gibt – und die u.U. eine besondere Sensibilität und Verantwortung verlangen.

Bitte helfen Sie mit und registrieren Sie sich. Wir möchten eine Gemeinschaft von einer Million Bürgern auf der Ebene des Bundes, der einzelnen Bundesländer und Kommunen - in Bundesländern und Kommunen mit weniger Einwohner selbstverständlich weniger - bilden um die Politiker möglichst schon nach Abschluss der Gesetzgebung effizient zu zwingen, zuerst den Staat auf jenes Niveau zu reduzieren, welches wir, wie oben gesagt, brauchen..Die Kosteneinsparungen gehören in die Schuldentilgung und den Vermögensaufbau. Aus den Zinsen des Vermögens können wir sodann gemäßigt Luxus finanzieren.

Eine sinnvolle Reduzierung von Bürgerleistungen wird den Zeitraum bis zur endgültigen Schuldentilgung und dem Vermögensaufbau nochmals verkürzen

Nochmals die Bitte: Registrieren Sie sich! Dann können wir Sie per Email über eine lokale, regionale oder bundesweite Volksabstimmung informieren.

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